Rauchende Köpfe!

Manch einer verkriecht sich mit massig Kaffee und Schokolade in seinem Zimmerchen, Andere gestalten die Stammcafes zu ihren Lernplätzen um und wieder Andere versuchen sich mit allem was möglich ist von den nahenden Prüfungen abzulenken. Doch früher oder später beschäftigt sich jeder mit der Frage: Wo lernt es sich eigentlich am besten?

TOP 1: Dass Prüfungszeit ist fällt jedem sofort auf wenn er die UB 1 zum Lernen aufsucht und sich mit aller Not Schließfach und Korb ergattern muss, bevor es dann auf die Jagd nach einem geeigneten Lernplatz geht: Auf der Empore oder lieber unten? Neben dem Biologen oder besser dem Kommilitonen? Fakt ist: Hier ist einiges los!

Trotzdem empfiehlt sich die Unibibliothek sehr gut zum Lernen. In der Luft liegt ein Hauch von Tatendrang und Konzentration. Die Atmosphäre ist angenehm entspannt und gleichzeitig ist es motivierend so viele arbeitende Leute um sich zu haben. Ablenkung ist kaum vorhanden, da man alles Überflüssige im Schließfach lassen kann und es trotz der vielen Menschen sehr ruhig ist.

Die Tendenz zur Motivation und zur Arbeitsfreude werden (so glaube ich) hervorgerufen durch den Charme des Gebäudes, denn was nun ein Ort des Wissens ist, war früher Schauplatz kreativer Akteure, die UB 1 befindet sich nämlich in einem alten Theater. Aus diesem Grund auch die hohe Decke und die schöne Empore. Seht selbst!

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TOP 2: Wer sich in Uninähe aufhalten möchte und trotzdem seine Ruhe braucht, ist bei den Arbeitsplätzen in KG 4 richtig. Das „Harry Potter Gebäude“ gegenüber der Mensa Rempartstraße beherbergt neben der Politik Bibliothek auch einige schöne Lernplätze. Zwischen Büchern und hohen Regalen lässt sich in angenehmer Atmosphäre lernen. Ein Vorteil ist auch das heimeligere Gefühl, da die Lernplätze auf mehrere kleine Räume verteilt sind. In diesem Gebäude befinden sich auch Gruppenarbeitsräume, in denen geredet werden darf. Das bietet sich vor Allem bei Referaten an.

TOP 3: Wo man auch fast immer in Texte vertiefte Studenten findet, ist im Cafe Europa (das übrigens neben Mensa und weiteren Cafes zum Studierendenwerk Freiburg gehört). Eine weitere Möglichkeit für alle, denen beim Lernen schnell langweilig wird und die sich auch in lebendiger Umgebung konzentrieren können. Mit günstigem und gutem Kaffee lässt es sich hier produktiv werden! Und um ehrlich zu sein, so ein bisschen Geplauder wirkt in der Prüfungszeit sicher auch belebend.

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Übrigens ist es sehr effektiv seine Lernplätze ab und an zu wechseln, da das Gehirn sich dann an verschiedene Situationen gewöhnen muss und es somit leichter fällt das Wissen in der tatsächlichen Prüfung abzurufen!

Habt ihr weitere Tipps? Gerne auch Möglichkeiten, die nicht die Uni betreffen…

Ich wünsche euch viel Erfolg, Kraft und Leichtigkeit beim Lernen 🙂

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