So war der Stipendien-Infotag

Am 25. November organisierte das Studierendenwerk Freiburg den Stipendien-Infotag. In der Mensa II im Institutsviertel hatten alle Studierende der Hochschulregion Freiburg die Möglichkeit, sich über die verschiedenen Studienstiftungen zu informieren. Auch wir waren vor Ort, haben den informativen Vorträgen gelauscht und einige Impressionen festgehalten. 

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Nach der Begrüßung durch die Organisatorin Claudia Glißmann vom Studierendenwerk folgte ein Vortrag von Michael Wenzel vom Service Center Studium der Universität Freiburg. Dieser erläuterte, wie man den Nachmittag am besten für sich nutzen könne und ging auf zentrale Fragestellungen bei der Stipendiensuche wie Bewerbungsvoraussetzungen, Auswahlkriterien und Förderleistungen ein. Der Vortrag bot eine erste Orientierung in der unübersichtlichen Stipendienlage in Deutschland mit 2500 bis 3000 verschiedenen Stipendien.

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Es folgte eine Präsentation von Marie Sibold, die die Angebote von „ArbeiterKind.de“ vorstellte. Dieses Netzwerk richtet sich an alle, die als Erste in der Familie studieren. Auf der Homepage gibt es auch die Möglichkeit, sich zu registrieren und sich mit Stipendiaten über deren Erfahrungen auszutauschen. Dies kann eine große Hilfestellung beim Bewerbungsprozess sein.

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Im Anschluss stellte Susanne Obert die beiden Auslandsstipendienprogramme des International Office der Uni Freiburg vor – das DAAD-PROMOS und das Baden-Württemberg-Stipendium.

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Ulrich Eckelt, ERASMUS-Hochschulkoordinator der Uni Freiburg, präsentierte das Programm Erasmus-Praktika. Jedes Jahr schickt die Uni Freiburg über 700 Studierende ins Ausland. Aus 33 Erasmus-Ländern lässt sich eine Auswahl für den eigenen Auslandsaufenthalt treffen.

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Nach den Vorträgen nutzten viele Studierende die Möglichkeit, sich an den Ständen der einzelnen Stiftungen und Institutionen genauer zu informieren, um das passende Stipendium zu finden. Der Andrang war immens.

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Zu den TeilnehmerInnen zählte auch die Konrad-Adenauer-Stiftung, die zu den größten Begabtenförderungswerken in Deutschland gehört.

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Das Aufstiegsstipendium unterstützt Fachkräfte mit Berufsausbildung und Praxiserfahrung bei ihrem ersten akademischen Hochschulstudium.

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An dem Stand des Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerks (ELES) gab es zahlreiche Informationen für ein Stipendium, das sich an begabte jüdische Studierende und Promovierende richtet.

 

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