Modernes Wohnheim an der Technischen Fakultät

Das Wohnheim am Campus – eines der neuesten Wohnheime mit dem größten Abstand zur Innenstadt. Wie man hier wohnt und was man hier trotz der Abgeschiedenheit erleben kann, erfährst du hier. Ein Beitrag von Jonathan Hanser.

Das Campuswohnheim befindet sich direkt neben der Messe auf dem Gelände der Technischen Fakultät. Ziemlich weit weg von der Innenstadt und großen Teilen der Uni. Dennoch ist man hier nicht abgeschieden in der Einöde, auch wenn auf der einen Seite noch ein nahezu unverbauter Blick auf eine große Wiese und den Flugplatz möglich ist. Wer an der Technischen Fakultät studiert, hat einen sehr kurzen Weg zu den Hörsälen und den anderen Gebäuden – wenn du in der Innenstadt oder an einem anderen Teil der Uni deine Veranstaltungen hast, ist ein Fahrrad neben der Straßenbahn der schnellste Weg dahin.

In mittlerweile fünf Gebäuden wohnen über 600 Studierende aller Studienrichtungen sowohl in Einzelappartements als auch in Wohngemeinschaften. Diese sind aber nicht größer als vier Bewohner*innen und somit ist auch in diesen ein angenehmes Miteinander leicht möglich. Der Größte Unterschied zwischen den Einzelappartements und den WGs sind die Anzahl der Benutzer*innen der Küche und wie viel Platz man in ihr hat – und die Anzahl der Badezimmer.

Um der drohenden Langeweile zu entkommen, muss man nicht unbedingt weit weg. Direkt im und um das Wohnheim herum bieten mehrere Tutor*innen verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten an:

• Wer sich gerne sportlich betätigt, kann dies mit einer der angebotenen Sportarten machen – neben Fußball und Volleyball gibt es auch ausgefallenere Sportangebote wie eine Slackline.

• Wenn du dich lieber mit der Natur beschäftigst, kannst du auch ein Beet bestellen. Ob du darauf dein eigenes Gemüse anbaust oder die restlichen Bewohner*innen mit einer Blumenpracht erfreust, ist dabei ganz deinen Vorstellungen überlassen.

• Zu guter Letzt gibt es auch noch einige Angebote für diejenigen, die lieber bei einer warmen Tasse Tee oder einem kühlen Bier in einem warmen Zimmer sind – die Film- oder Tatortabende, die Veranstaltungen von und mit den internationalen Bewohner*innen, und die rauschenden Feste in der Campusbar sind ideal, um mit den anderen Bewohner*innen des Wohnheims in Kontakt zu kommen und neue Freundschaften zu knüpfen. Nicht unbemerkt sollte der Barabend bleiben. Hier lässt sich – vorausgesetzt man gehört zu den Glücklichen, die am Freitag nicht all zu früh in die Uni müssen – das Wochenende bereits am Donnerstag in angenehmer Gesellschaft mit Tischkicker und Getränken zu studifreundlichen Preisen einleiten.

Autor: Jonathan Hanser

Zum Beitrag

Dieser Beitrag wurde im Rahmen eines BOK-Kurses beim Zentrum für Schlüsselqualifikationen verfasst. Dort könnt ihr im Medienbereich jedes Semester unterschiedliche Veranstaltungen belegenen. Einige der in den Veranstaltungen geschaffenen Texte veröffentlichen wir auf unserem Blog.

 

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