Studienreise nach China (1)

Auch in den Sommerferien bleibt das SWFR aktiv und mobil!

Seit sieben Jahren pflegen wir eine Austauschpartnerschaft mit der Nankai University (NKU) (nán kāi dà xué 南开大学) in Tianjin, VR China. Im August besuchen ca. 30 chinesischen Studierenden aus der NKU Freiburg, um die Kultur und den Studierendenalltag in Deutschland bzw. in Freiburg zu erleben. Auch dieses Jahr waren 30 chinesische Studierende im August in Freiburg. Habt ihr sie entdeckt?

Als Gegenbesuch sind wir jetzt mit 27 Studierenden aus der Universität Freiburg und der Hochschule Furtwangen in China. Das Programm besteht aus drei Wochen (3.9. bis 24.9.) und davon fünf Tage in Peking und 15 Tage in Tianjin bei unserer Partneruniversität NKU.

In Peking waren wir in der Verbotenen Stadt (zǐ jìn chéng 紫禁城), im Sommerpalast (yí hé yuán 颐和园), im Himmelstempel (tiān tán 天坛), beim nationalen Olympiastadion (guó jiā tǐ yù chǎng 国家体育场) oder „Vogelnest“ (niǎo cháo 鸟巢), im Kunstviertel 798 und vielen anderen coolen Orten, wodurch sich Peking als chinesische Hauptstadt von fünf Dynastien und auch vom modernen China identifiziert.

Die Verbotene Stadt oder besser gesagt, der ehrmalige chinesische Kaiserhof (gù gōng 故宫), wo die chinesischen Kaiser seit der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts gearbeitet und mit ihren Familien gewohnt haben.

Könnt ihr unterscheiden, welcher Löwe weiblich und welcher männlich ist? (Die Antwort findet ihr im 2. Teil. ;))

Und im Sommer arbeiteten sowie lebten die Kaiser und Teile ihrer Familien oft im Sommerpalast, wo es viel Grün und einen großen See gibt. Die diversen schönen Gärten mit vielen Bäumen kühlten und kühlen immer noch die heiße Luft etwas ab.

Wisst ihr aber, wofür die folgenden Behälter sind? (Die Antwort findet ihr ebenfalls im 2. Teil. ;))

Und hier im Himmelstempel haben die Kaiser als Sohn des Himmels mit den Götten gesprochen, um für ein gutes Jahr zu beten.

Wer noch nicht auf der Chinesischen Mauer war, sei kein echter Mann (bù dào cháng chéng fēi hǎo hàn不到长城非好汉), so wie die Chinesen es immer sagen und so tapfer wie unsere Gruppe, war die Chinesische Mauer a piece of cake. 😉 (cháng chéng 长城).

Eine moderne Sicht bietet das Vogelnest an. Das Stadion ist nach den Olympischen Spielen 2008 eine renommierte Location für Konzerte und Sportwettbewerbe.

Und wenn der Abend in Peking beginnt…

Unsere Reise ging weiter nach Tianjin, wo wir die chinesische Kultur und Sprache noch von innen erleben werden können, anstatt nur von einer touristischen Sicht. Mehr dazu werden wir euch in den nächsten Tagen in einem Teil zwei des Reiseberichtes erzählen.

Bis dann in Tianjin!

Last but not least, vielen Dank an Frank und Anne für eure Unterstützung bei den Bildmatrialien.

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