[IC Highlights] Studienreise China

Neue Kulturen kennen lernen ist immer spannend, vor allem, wenn man die Gelegenheiten diese neuen Kulturen direkt vor Ort kennen zu lernen. Genau diese Möglichkeit bot das Studierendenwerk die letzten 6 Jahre mit der dreiwöchigen Studienreise nach Tianjin, im Nord-Osten Chinas, in der Nähe Pekings.

Zusammen mit zwei Begleitpersonen des Studierendenwerks konnten sich Studierende der Hochschulen des Gebietes Freiburg-Hochschwarzwald auf das Abenteuer begeben China von innen zu erleben. Dazu ging es mit dem Flieger von Frankfurt zunächst nach Peking und dann mit dem Bus in die 18 Millionen Einwohner Stadt Tianjin, welche Süd-Östlich von Peking an der Küste liegt. Der Ausgangspunkt des Abenteuers in Tianjin war dabei die Nankai Universität im Herzen der Stadt. Als Partneruniversität dieser Studienreise plant die Nankai Universität den ganzen Aufenthalt in China und das Programm für alle Studierenden.

Als Programm geboten wurden zahlreiche Kurse rund um die Historie und Kultur Chinas sowie viele Besichtigungen von Museen und anderen Orten in der Stadt.

So konnten die Studierenden zum Beispiel am eigenen Leib die traditionelle Chinesische Medizin erfahren oder sich selbst an einer chinesischen Teezeremonie versuchen.

Traditionelle Chinesische Medizin

Begleitet von chinesischen Germanistik-Studierenden wurde zunächst der Campus der Nankai Universität erkundet und die Geschichte der Universität erläutert. Denn dieser Campus war für rund 15 Tage das zuhause der Studienreise-Teilnehmer.

Jeden Tag gab es ab Ankunft zwei Programm-Einheiten. Dabei teilte sich das Programm in Seminare rund um China und Besichtigungen von wichtigen Orten in Tianjin. Bei den Seminaren hatten die Studierenden immer die Möglichkeit selbst aktiv zu werden. Zum Beispiel beim Nachtanzen von Peking Oper-Schritten, beim Ausprobieren von traditionellen Instrumenten, beim Versuch den traditionellen chinesischen Scherenschnitt anzuwenden oder beim kaligraphischen zeichnen von chinesischen Schriftzeichen.

Peking Oper-Schritte

Den Rest des Tages war für die Studierenden dann Freizeit und sie konnten die Umgebung des Campus oder die Stadt Tianjin allgemein erkunden.

Vor allem das Essen war immer ein beliebtes Erkundungs-Thema. Sei es die Universitäts-Mensa, in der immer gegessen werden konnte, oder das testen anderer kulinarischer Köstlichkeiten, welche in China wirklich unzählige sind.

Aber auch das allgemeine Leben in Tianjin war stets ein zu entdeckendes Abenteuer und manchmal auch etwas überfordernd.

Aber nach einigen Tagen der Eingewöhnung und einem regelmäßigen Survival Sprachkurs in Chinesisch waren alle gewappnet dem Treiben Tianjins und der Stadt selbst entgegenzutreten. Gemeinsam konnte dabei der Tzuya River mit dem Boot erkundet, oder eine Peking-Oper live erlebt werden.

Peking-Oper live

Die restlichen Tage der dreiwöchigen Reise ging es dann aber in das rund 100 km entfernte Peking, der Hauptstadt Chinas, mit seinen rund 25 Millionen Einwohnern. Hier hatten die Studierenden dann ein straffes Sightseeing-Programm, um auch die wichtigsten Attraktionen der chinesischen Hauptstadt gesehen zu haben bevor es wieder heimging. Dabei durften Orte wie das Olympiastadion Vogelnest und die verbotene Stadt im Herzen Pekings natürlich nicht fehlen. In einer Fahrradrikscha wurden die traditionellen Hutong-Gassen befahren und natürlich war auch der Besuch der chinesischen Mauer absolute Pflicht.

Das Olympiastadion Vogelnest
Traditionellen Hutong-Gassen
Die Chinesische Mauer

Am genau 21. Tag ging es dann nach vielen neuen Erfahrungen, dem Einleben in eine komplett andere Kultur und vielen neuen kulinarischen und visuellen Eindrücken wieder zurück in das im Vergleich zu China so kleine Deutschland.

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