Wie war’s beim Kaffeeseminar?

Kaffee ist aus meinem Leben nicht wegzudenken. Seit dem ersten Lockdown wurde mein Kaffeekocher zu meinem besten Freund und auch davor verbrachte ich die halbe Stunde zwischen Seminar und Vorlesung in der Schlange im Café Senkrecht und die Pausen vom Hausarbeit Schreiben im Café Libresso. Was ich da mit und ohne Milch genüsslich oder nebenbei trinke, damit habe ich mich bisher nur sehr wenig beschäftigt. Tim ist da ganz anders. Er ist Hobbybarista und führte uns am Mittwoch via Discord durch eine Kaffeeverkostung

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Die Pandemie und meine körperliche Fitness

Als wirklich sportlich konnte man mich nie bezeichnen. Ich hatte auch nie das Bedürfnis, mich über die Maße zu bewegen. Der Schulsport, den ich erlebt habe, hat vermutlich dazu beigetragen. Sicher, es gab tolle Erlebnisse von Trainingsfortschritt und Mannschaftsgefühl, aber eben auch die unangenehmen: Beim Kraulen das halbe Schwimmbad zu schlucken und nie vernünftig die Technik erklärt zu bekommen, aber zum Noten machen muss man vier Bahnen schwimmen. Oder Kugelstoßen während der Kursstufe: Während man eingebläut bekommt, sich um jeden Notenpunkt zu sorgen, erreicht man die erforderliche Weite nicht, um überhaupt in die Notenskala zu kommen. Die Technik wurde in dem Fall vernünftig erklärt, aber weil keine Zeit war, gab es eine Unterrichtseinheit zum Üben und zwei zum Notenmachen. Also null Punkte für die halbe Klasse. An den Coopertest möchte ich erst garnicht denken.

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