Why Weingarten?

Where does the name „Weingarten“ come from? I don’t know exactly, but I think the name has something to do with wine and garden. Drinking a glass of wine or more in a garden is so cool and relaxing. A visit here can surely be fantastic and funny, but I don’t understand why this part of Freiburg has a bad reputation. Let’s go and find out together what Weingarten really looks like and what this place can offer us… Weiterlesen

Ohrringständer selber machen

ein Beitrag von Juliane

Du verlierst ständig deine Ohrstecker und hast keine Lust auf herumfliegende Ohrringe? Hier ist eine sehr einfache Anleitung für dich, wie du einen Ohrringständer selbst machen kannst. Alles was du dafür brauchst sind ein Bilderrahmen, Tonpapier oder -karton, eine Schere, einen spitzen Gegenstand (am besten eignet sich hierfür eine Pinnnadel) und Kleber.

Weiterlesen

RelaxSonntag { Über Stock und Stein durch den Südschwarzwald – Albsteigwanderung 1. Etappe

ein Beitrag von Vanessa

Entfernung: 12 Kilometer, Dauer: 3-4 h, Höhenmeter: 589m ↑, 289m ↓  

Die heutige Wanderung führt uns von Albbruck bis ins 12 Kilometer entfernte Görwihl. Diese Route ist die erste Etappe der Albsteigwanderung, die insgesamt 83,3 Kilometer umfasst und euch bis auf den Feldberg führt. Albbruck und Görwihl sagen euch nichts? Gar kein Problem, aber ihr werdet überrascht sein!
Albbruck könnt ihr ganz leicht mit dem Zug erreichen. Vom Freiburger Hbf, Richtung Basel Bad Bf und anschließend mit dem RB Richtung Waldshut. Ihr könnt die Tour natürlich auch am Feldberg beginnen, dazu mit der Dreiseenbahn ab dem Hbf, bis zur Station Feldberg Bärental und weiter mit der Buslinie 7300 zur Passhöhe, Hebelhof.

Nun aber genug Infos, lasst uns starten.

Weiterlesen

Weltflucht – Kinderbücher, die man (nochmal) lesen sollte

ein Beitrag von Hannah

Sobald ich die Zeitung aufschlage oder die Nachrichten einschalte, werde ich überschwemmt von Corona-Krise. Auch wenn ich natürlich gerne weiß, was gerade los ist, kann ich mir nicht den ganzen Tag Weltuntergangsszenarien anhören. Deshalb habe ich bei meinen Eltern ein paar Kinderbücher gelesen, die mir früher vorgelesen wurden und die ich mittlerweile oft wieder gelesen habe. Es ist so schön, nochmal für ein paar Stunden im Hexenhaus meiner Lieblingshexen oder in der magischen Zeitmaschine der jungen Detektive zu verbringen. Da man im Moment ja gezwungenermaßen mehr Ruhe und Zeit für sich hat, lohnt es sich, alte Lieblingsbücher wiederzulesen oder sich mit neuen Kinderbüchern in fremde Welten zu träumen. Hier kommen zwei meiner all time favourites.

Weiterlesen

Sternstunden des deutschen Kinos: Fünf Filme aus Deutschland, die man gesehen haben sollte

ein Beitrag von Christina, Elia und Aymeric

Vorhang auf und Kamera ab für fünf Perlen deutscher Filmkultur: Auch wenn deutsche Kinofilme auf den internationalen Leinwänden nur selten die ganz große Aufmerksamkeit auf sich ziehen, gibt es doch einige deutsche Filme, die man unbedingt einmal gesehen haben sollte. Sei es, um die historische Vergangenheit des Landes Revue passieren zu lassen, neue Filmtechniken zu entdecken oder durch eine feinsinnige Komödie, die Schwierigkeiten einer modernen Vater-Tochter-Beziehung vor Augen führen zu lassen.

Weiterlesen

(Auto-)Biografische Werke – Eine Empfehlung

ein Beitrag von Vanessa

„Im Meer schwimmen Krokodile. Eine wahre Geschichte“ von Fabio Geda erschien erstmalig 2011 im Albrecht Knaus Verlag. 

Das Buch erzählt die Geschichte von Enaiatollah Akbari, der als 10-Jähriger seine Reise von Afghanistan nach Europa beginnt. Als die Repressionen gegenüber den schiitischen Hazara in Afghanistan zunehmen, schmuggelt Enaiats Mutter ihn nach Pakistan, mehr kann sie allerdings nicht für ihn tun. Illegale Grenzüberquerungen auf Lastwagen, zu Fuß über eisige Berge oder im Schlauchboot ohne Schwimmweste sind nur einige Stationen auf seinem Weg. Er lernt das Leben von seiner grausamen Seite kennen, doch die Worte seiner Mutter und die Hoffnung auf ein besseres Leben treiben ihn voran. 

Ich habe Enaiats Schicksal mit einem lachenden und einem weinenden Auge verfolgt. Denn trotz der schrecklichen Geschehnisse, strotzt dieses Buch vor Lebenswillen und Optimismus. Fabio Geda erzählt Enaiats bewegende und sehr emotionale Geschichte auf eine dennoch informative Art. Eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt und einem einmal mehr vor Augen führt, wie viel eine gute Tat jemandem bedeuten kann. 


Die Autobiografie „Befreit. Wie Bildung mir die Welt erschloss“ von Tara Westover erschien 2019 im Verlag Kiepenheuer & Witsch und thematisiert Taras Lebensgeschichte in drei Kapiteln. 

Als eines der jüngeren von sieben Kindern wächst Tara in den Bergen Idahos auf. Ihr Vater, ein fundamentalistischer Mormone, lehnt den Staat strikt ab und bereitet sich zudem auf die Apokalypse vor. Für Tara und ihre Geschwister bedeutet dies, dass stets ein »Ab in die Berge«-Rucksack gepackt ist, sie keine Geburtsurkunden besitzen, keine öffentliche Schule besuchen und auch bei schlimmen Verletzungen kein Arzt gerufen wird. Mit 17 Jahren betritt Tara das erste Mal eine Schulklasse. Dieser erste Schritt brachte sie bis nach Cambridge. 

Dieses Buch erzählt vom Mut einer jungen Erwachsenen ihren eigenen Weg zu gehen und sich für Bildung zu entscheiden, von der Erkenntnis, dass es im Leben nicht nur eine Wahrheit gibt und von der Freiheit die man dadurch erlangt. 

[KrimiSamstag] Münstermörder / 14. Kapitel | Epilog

Ein Freiburger Krimi von:
Renate Heyberger, Udo Marquardt


Freiburg Ende der Neunziger Jahre: Wie fast überall in Deutschland gibt es auch in der beschaulichen Breisgau-Metropole zwar jede Menge Verbrechen, aber keine Lokal-Krimis. Mit der Freiburg-Krimi-Reihe des Sternwaldverlags ändert sich die Lage schlagartig. Fast jährlich erscheinen nun Geschichten über Mord und Totschlag, über Intrigen, Eifersucht und miese Geschäfte – bis heute sind 14 der unverkennbaren schwarz-gelben Krimis erschienen.

Der „Münstermörder“ ist der zweite aus der Krimi-Reihe. Natürlich hat sich in Freiburg seither einiges verändert. Bürgermeister sind gekommen und gegangen, Kneipen haben zu- und aufgemacht, kleine inhabergeführte Geschäfte in der Innenstadt mussten Telecom und Co weichen. Aber eines ist über die Jahrzehnte gleich geblieben: das Herz der Stadt mit dem Münster und dem Markt und die sprichwörtliche Liebe der Freiburgerinnen und Freiburger zu ihrer Heimat, die sie manchmal den Rest der Welt vergessen lässt…


Weiterlesen

[KrimiSamstag] Münstermörder / 13. Kapitel

Ein Freiburger Krimi von:
Renate Heyberger, Udo Marquardt


Freiburg Ende der Neunziger Jahre: Wie fast überall in Deutschland gibt es auch in der beschaulichen Breisgau-Metropole zwar jede Menge Verbrechen, aber keine Lokal-Krimis. Mit der Freiburg-Krimi-Reihe des Sternwaldverlags ändert sich die Lage schlagartig. Fast jährlich erscheinen nun Geschichten über Mord und Totschlag, über Intrigen, Eifersucht und miese Geschäfte – bis heute sind 14 der unverkennbaren schwarz-gelben Krimis erschienen.

Der „Münstermörder“ ist der zweite aus der Krimi-Reihe. Natürlich hat sich in Freiburg seither einiges verändert. Bürgermeister sind gekommen und gegangen, Kneipen haben zu- und aufgemacht, kleine inhabergeführte Geschäfte in der Innenstadt mussten Telecom und Co weichen. Aber eines ist über die Jahrzehnte gleich geblieben: das Herz der Stadt mit dem Münster und dem Markt und die sprichwörtliche Liebe der Freiburgerinnen und Freiburger zu ihrer Heimat, die sie manchmal den Rest der Welt vergessen lässt…


Weiterlesen

[KrimiSamstag] Münstermörder / 12. Kapitel

Ein Freiburger Krimi von:
Renate Heyberger, Udo Marquardt


Freiburg Ende der Neunziger Jahre: Wie fast überall in Deutschland gibt es auch in der beschaulichen Breisgau-Metropole zwar jede Menge Verbrechen, aber keine Lokal-Krimis. Mit der Freiburg-Krimi-Reihe des Sternwaldverlags ändert sich die Lage schlagartig. Fast jährlich erscheinen nun Geschichten über Mord und Totschlag, über Intrigen, Eifersucht und miese Geschäfte – bis heute sind 14 der unverkennbaren schwarz-gelben Krimis erschienen.

Der „Münstermörder“ ist der zweite aus der Krimi-Reihe. Natürlich hat sich in Freiburg seither einiges verändert. Bürgermeister sind gekommen und gegangen, Kneipen haben zu- und aufgemacht, kleine inhabergeführte Geschäfte in der Innenstadt mussten Telecom und Co weichen. Aber eines ist über die Jahrzehnte gleich geblieben: das Herz der Stadt mit dem Münster und dem Markt und die sprichwörtliche Liebe der Freiburgerinnen und Freiburger zu ihrer Heimat, die sie manchmal den Rest der Welt vergessen lässt…


Weiterlesen