Basisrezept für vegetarische Bowl-Variationen

Die leckeren Bowls gehören in der Mensa zu den beliebtesten Gerichten und bieten eine gesunde und abwechslungsreiche Mahlzeit. Auch wenn der eigene Kühlschrank vielleicht nicht ganz so viele unterschiedliche Zutaten birgt wie eine Großküche kann man Bowls schnell und einfach zuhause zubereiten. Hier findet ihr ein Basisrezept an dem man sich gut orientieren kann, um dann ganz nach Geschmack und Kühlschrankinhalt zu improvisieren und eigene Kombinationen zu kreieren. Zusätzlich stellen wir euch diese Woche täglich auf Instagram eine neue Bowl-Variation vor.

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Schnelle Falafel aus dem Backofen

Falafel sind ein absoluter Klassiker der pflanzenbasierten Küche und eine der beliebtesten Mensa-Alternativen zur Mittagszeit. Egal ob in pur, mit Hummus oder in einer vegetarischen Yufka – Falafel gehen immer! Wenn man das Haus derzeit lieber nicht verlassen möchte kann man sich mit ein paar simplen Zutaten an der selbstgemachten Variante versuchen. Normalerweise werden die Kichererbsenbällchen frittiert, aber wer die WG nicht mit Ölgeruch eindünsten möchte findet in dieser gebackenen Variante eine leckere, schnelle und gesunde Alternative.

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Laugenbrezeln mit Zimt-Zucker (vegan)

Zutaten für ca. 9 Brezeln

Hefeteig für die Brezeln

  • 250 g Mehl
  • 40 g Zucker
  • 2 TL Zimt
  • 1 Prise Salz
  • 125 ml (pflanzliche) Milch
  • 25 g (pflanzliche) Margarine
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 1/2 Hefewürfel
  • optional: 50 g (zartbitter) Chocolate Chips

Laugenbad

  • 1 Liter Wasser
  • 30 g Natron

Toppings

  • Pflanzliche Margarine (geschmolzen)
  • Zimt-Zucker Mischung

Anleitung

  • Mehl, Zucker, Zimt und Salz in eine große Schüssel geben und vermischen und zur Seite stellen.
  • Die vegane Milch mit veganer Butter und Vanillezucker erwärmen bis die Butter geschmolzen ist.
  • Die Mischung abkühlen lassen bis sie nur noch lauwarm ist. Jetzt die Hefe darin auflösen.
  • Das Milch-Hefe-Gemisch jetzt zum Mehl geben und zusammen zu einem elastischen Teig verkneten.
  • Optional: Wenn ihr wollt, könnt ihr jetzt die Chocolate Chips einkneten.
  • Die Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und für ca. 50 Minuten an einen warmen Ort stellen.
  • Anschließend den Teig in ca. 9 kleine Kugeln teilen, abdecken und weitere 30 Minuten gehen lassen.
  • Die Teigbällchen rollt ihr dann zu einem Strang aus, bei dem die Enden dünn zulaufen. Das Ganze formt ihr jetzt zu Brezeln.
  • Den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen.
  • 1 Liter Wasser in einem Topf erhitzen. Sobald es kocht, vorsichtig(!) das Natron hinzugeben und den Herd auf mittlere Stufe stellen.
  • Die Brezeln mit einem Schöpflöffel vorsichtig in das Laugenbad hineingeben, 30 Sekunden köcheln lassen und herausnehmen. Abtropfen lassen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.
  • Im Ofen für 15-20 Minuten gold-braun backen und anschließend kurz auskühlen lassen. Währenddessen die etwas Margarine schmelzen.
  • Die Brezeln nach dem Backen mit flüssiger Margarine bestreichen und in Zimt-Zucker wälzen.

Recipe { Upside down vegan strawberry cake

a recipe from Robin

Strawberries are the main fruit of this season and if you want to incorporate them in something more special than smoothies and fruit salads, this easy cake will allow you to enjoy their full flavor and bring in lots of fiber. For 8 servings you will be needing the following:

Ingredients:
200g spelt flour
½ tsp baking powder
1 tsp ground flax seeds
1 tbs coconut oil
80g erythrit
1 vanilla stick
5 tbs apple mouse
200 ml rice milk
pinch of salt

Tools:
1 baking pot with removable bottom
1 spatula
2 medium large mixing bowls
knife

Prep time: 20 min | Cooking time: 35 min | Difficulty: medium

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Rezept { Vegane Süßkartoffel-Brownies

ein Beitrag von Christina

Die Süßkartoffel-Brownies sind nicht nur unglaublich schokoladig, sie sind dank gekochter Süßkartoffel auch wunderbar saftig. Vermischt mit Datteln, Banane, Haferflocken, Kokosöl und Kakaopulver werden daraus kleine vegane Leckereien, die ganz ohne Milch, Eier und Butter auskommen. Die Idee aus Süßkartoffeln ein leckeres und gesundes Gebäck zu zaubern, stammt ursprünglich von der veganen Food-Bloggerin „Delicously Ella“ (https://deliciouslyella.com/recipes/sweet-potato-brownies-with-chocolate-sauce/) , wo ihr neben Süßkartoffel-Brownies noch viele andere vegane Backideen finden könnt. Meine studentenfreundliche Variation der Süßkartoffel-Brownies kommt ohne teures Mandelmus aus und setzt dafür auf Banane. 

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Recipe { Baked asparagus with vegan cheese and bechamel >> in memory of the passing asparagus saison

a recipe from Roin

One of the greatest regional vegetables you should take advantage of by the end of June is the very nutritious asparagus. If you’re looking for a new creative and easy way to cook it and make a full meal out of it, this is an idea of how to do it low carb and rich in healthy fats.

Prep time: 20 min | Cooking time: 15 min | Difficulty: medium-easy

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Recipe { Roasted sweet potato soup with caviar lentil quinoa

ein Beitrag von Robin

Serves 2 people
Preparation: 20 min | Cooking time: 30 min | Difficulty: easy

Tools needed:
Knife, spatula, oven tray, 2 deep cooking pots (or 1 cooking pot and 1 pan), blender

Ingredients:
1 large sweet potato
1 parsnip
2 small carrots
1 handful of celery leaves (maggi kraut)
2 cloves of garlic
2 tbs of freshly shredded ginger
200 ml full fat coconut milk
1 tsp cumin powder
1 tsp nutmeg
1 tsp curcuma
½ tsp chili powder
1 tbs olive or coconut oil
200g quinoa
200g caviar lentils
1tsp smoked paprika powder

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Rezept { Jiimami Dofu. ein japanischer Erdnuss-Pudding, der aber als Tofu genannt wird, vegan und salzig. Lecker? Sehr lecker!

ein Beitrag von Mirai

Wer von euch hat schon mal versucht etwas typisch Japanisches zu kochen?

So, wie bei den meisten asiatischen Küchen, wird japanisches Essen oft als kompliziert, schwierig oder zu exotisch um es selbst zu kochen beurteilt.  Ich glaube, ein Grund hierfür ist, dass man spezielle Zutaten benötigt, die man nur beim Asiamarkt kaufen kann und die man sonst selbst nie braucht.

Daher stelle ich euch heute ein Rezept vor, was euch ganz bestimmt überzeugen wird! Und zwar…Jiimami Dofu!

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